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"Eine kleine Liebeserklärung" (ein offenes Wort von Frauchen :-) Havaneser sind einfach traumhaft - wunderbar - beste Freunde in guten und in schlechten Tagen - lustige Clowns - unglaublich zärtliche Kuschelbären- kleine Schlitzohren und und und ...... Wenn ich nur all die tollen Eigenschaften und Wesenszüge unserer großen Liebe "Havi" hier auflisten wollte, dann würde die Seite endlos lang. Und manchmal möchte ich so gerne all die wunderbaren Blicke, Momente, Zwiegespräche und Erlebnisse mit unseren Hunden mit der ganzen Welt teilen, weil es einfach so schön ist mit den Fellnasen zu leben. All das würde jeden Rahmen sprengen. Grade jetzt sitze ich hier auf dem Sofa, schreibe, und rechts und links von mir drücken sich ganz nah die Fellknäuel eng an mich, räkeln sich wohlig und sind einfach da ................. Was braucht man da noch mehr :-)
Es gibt unzählige Seiten im Netz auf denen man sich über die Rasse und Herkunft "Bichon Havanaise" informieren kann und auch ein paar wirklich gute Bücher. Darum brauchen wir hier nicht näher auf Grundlegendes einzugehen. Wenn sie einen kleinen, anhänglichen, fröhlichen, gelehrigen und vollwertigen Begleiter für alle Lebenslagen suchen, dann, und nur dann ist ein Havaneser das richtige neue Familienmitglied für Sie. Wir haben mit unseren Hunden so treue Begleiter gefunden, dass wir unser Glück manchmal selbst nicht fassen können. Und all die tollen Eigenschaftsbeschreibungen, die es über Havaneser gibt, können wir nur von ganzem Herzen bejahen. Einfach zauberhafte Wesen - mit einem wunderbaren Wesen :-)
Wir möchten hier ein paar Aussagen aufgreifen, die man sich über Havaneser so erzählt :-) " Der Havaneser ist ein fröhlicher, sehr gelehriger Hund, der sehr schnell und freudig kleine Kunststücke erlernt " So es ist kein Wunder, dass die Rasse früher sogar als Zirkushunde ausgebildet wurde und auch sonst gern jeden Spaß mit machen.
"Der Havaneser ist ein Gesellschaftshund" Auch das trifft voll und ganz zu. Unsere Schätze bleiben zwar schon auch mal alleine zu Hause, aber ihr herzerweichender Blick und dann ihr sanftes Stupsen an unseren Waden, wenn wir Schuhe anziehen, verursacht, dass das sehr, sehr selten der Fall ist. Das Schönste für sie ist das Wort "mit", denn dann wissen sie, sie sind mit von der Partie. Und weil sie ja wissen, wie man sich (auswärts ha ha) benehmen muss, gehen mit ins Lokal zum Essen, kennen Shoppingtouren und Badeausflüge und und und, sind eigentlich immer dabei. Und Sie sollten sich im Klaren sein - mit so einem kleinen Spatz ist auch der Gang ins Badezimmer nicht mehr privat - auch da muss "Havi" schauen, ob alles mit rechten Dingen zugeht :-) Aber wenn Oma und Opa da bleiben, dann winken wir auch gern zum Abschied hinterher :-)
"Havaneser sind keine Kläffer" Auch das stimmt. Natürlich bellt auch ein Havi - obwohl ich dann immer zu Iny sage: "Hey, Havis bellen doch nicht :-)" Unsere bellen alle, wenn es klingelt zum Beispiel, oder wenn jemand einfach so an unserem Garten vorbeigeht ts ts oder auch, wenn sie uns und auch jeden Besucher stürmisch begrüßen. Aber Dauergekläffe kennen wir überhaupt nicht. "Havaneser haaren nicht" Jein. Natürlich haaren auch Havaneser - so wie auch wir Menschen Haare verlieren. Durch regelmäßiges Kämmen hat ihr Havi ein gepflegtes Haarkleid, aber es lässt sich nicht vermeiden, dass auf Sofa (ich weiß-Ihr Hund darf da wahrscheinlich nicht rauf - unsere immer - was gibt es Schöneres) oder auf dem Teppich lange Haare rumliegen. Wozu hat man einen Staubsauger :-). Was stimmt ist: Havaneser unterliegen keinem saisonbedingten Haarausfall, wie so viele andere Hunderassen. Unsere Katze z.B. hinterließ um ein Vielfaches mehr Haare im Haus. "Der Havaneser passt sich voll an seine Familie an" Unsere Havis fordern gerne zum Spiel auf und lassen sich auch leicht zum Toben animieren, aber wenn wir einmal keine Zeit haben, dann spielen sie miteinander oder warten halt bis wir uns ihnen wieder voll widmen können. Auch haben wir sehr schön beobachten können, wie anpassungsfähig diese Rasse ist. Alle unsere Welpen haben sich so perfekt in ihre Familie eingefügt, dass wir immer wieder sagen können: es war dieser Welpe und kein anderer für diese Familie (Wer war doch gleich erst da - der Apfel oder der Baum ha ha ) "Für seine Größe ist ein Havaneser eine robuste Hunderasse" Havis kann man richtig fest knuddeln und mit ihnen über die Wiese toben und auch Nordic-Walking-Touren sind für trainierte Havis eine Freude. Gut - hinterher machen sie gern ein Schläfchen, aber fitter als Frauchen sind sie dann immer noch lach. Havis passen wunderbar ins Fahrradkörbchen und das ist ein großer Vorteil.
Einfach schnapp untern Arm geklemmt und ab geht die Fahrt. Havis und Katzen Das kann eine wunderbare Liebe werden.
Wer auch nur einen Nachteil von dieser wunderbaren Rasse nennen kann, der schreibt mir gerne eine Mail lach Wir kennen keinen :-) Und wie sind wir auf den Hund, sprich: zu unserem ersten Havi - unserer Iny - gekommen? Als Musiker waren mein Mann und ich viel unterwegs. Mit unserer Mieze ließen sich die vielen Abwesenheiten durch die liebevolle Unterstützung unserer Familie und Nachbarn auch immer gut organisieren. Für uns war jedoch immer klar: sollte es bei uns ruhiger werden, dann möchten wir gerne wieder einem Hund in unserer Familie einen kuscheligen Platz einrichten. Wieder weil: schon früher hatte ich einen Münsterländer-Schweißhund Mischling und mein Mann, der neben dem Musikstudium einen Abschluss als Tierheilpraktiker hat, hatte neben Schafen, Pferden und Hühnern auch einen Rauhhaardackel und einen Cockerspaniel. Aber warum ein Havaneser ? Schon im Sommer 2008 habe ich mich beim Walken im Wald, wir lebten damals noch in Augsburg, mit einer Freundin darüber unterhalten, dass wir gerne wieder einen Hund hätten. Sie fragte mich, welche Rasse es denn sein sollte. Ich erklärte ihr, dass es halt ein kleiner Hund sein sollte - klein aber nicht zu klein - schon was zum richtig Anfassen. Und weiche, wuschelige Haare sollte er haben. Ich hatte mich noch nicht näher informiert und keine Ahnung, welche Rasse da speziell in Frage käme. Wir dachten wohl eher an einen "Wuschelmix". Meine Freundin erzählte mir darauf, dass sie eine Bekannte hätte, die sooooo einen goldigen Hund hätte. Kaum ausgesprochen - Schicksal - rief sie: "Ah schau mal, da kommt sie!" Und sie hatte ihren goldigen, kleinen, wuscheligen Hund, einen Havaneser, dabei. Nie vorher hatte ich von dieser Rasse gehört, was übrigens heute, wo wir selbst unsere Havis haben, immer wieder festzustellen ist: viele Menschen denen wir begegnen, kennen diese Rasse nicht - zumindest hier in Bayern. Halt was ganz Besonderes! Na ja, augenzwinkernd könnte man ja behaupten, dass wir hier eh am Ende der Welt leben, wo sich Fuchs und Hase ......... :-) Wieder zuhause habe ich sofort im Internet recherchiert und meinem Mann Bilder gezeigt. Von da an ging uns das nicht mehr aus dem Kopf. Wir haben uns eingehend informiert und geträumt. 2 Jahre später, als es in unserem Musikerleben ein wenig ruhiger wurde, war es endlich soweit. Unsere Iny konnte bei uns einziehen - welch eine Freude !!! Und rückblickend können wir aus vollem Herzen sagen: all die tollen Eigenschaften dieser Hunderasse, die man so findet, haben sich voll und ganz bestätigt. Wir haben unseren Schatz gefunden und keinen einzigen Tag mit unseren Fellnasen möchten wir missen. So sind wir noch heute unserer lieben Freundin Michaela unendlich dankbar für diesen Tipp!!! Diesen Text online gefunden!!! Der Havaneser Man sieht sie ständig. In Wohngebieten, in Cafés, im Park zwischen Kinderwagen und Labrador. Und trotzdem bleibt er merkwürdig unscheinbar. Kaum jemand kann ihn sicher benennen, kaum jemand weiß, wofür er eigentlich gezüchtet wurde. Der Havaneser ist kein Hund, der polarisiert. Er ist kein Spezialist mit Arbeitsauftrag. Kein Charakterdarsteller mit Ecken und Kanten, die Trainingspläne füllen. Und genau das ist sein Wesen. Der kleine Mann oder die kleine Frau leben nach dem Motto: Mittendrin statt nur dabei. Aber eben ohne Drama. Nicht aggressiv, nicht aufbrausend, nicht vehement einfordernd. „Du bist mein allerallerallerbester Freund“, sagt der Havaneser, während er sich neben dich legt. Er hebt noch einmal kurz den Kopf, nur um sicherzugehen, dass deine Hand ihn findet. „Allerallerbester.“ Ursprünglich kamen seine Vorfahren aus dem Mittelmeerraum. Mit Händlern gelangten kleine Bichon-Typen nach Kuba, wo sie weitergezüchtet wurden – nicht für Jagd, nicht für Wachsamkeit, nicht für selbstständige Aufgaben. Sondern für einen simplen Zweck: ein unkomplizierter Begleithund zu sein. Ohne ausgeprägten Territorialtrieb. Ohne starkes Jagdverhalten. Ohne die innere Notwendigkeit, ständig etwas regeln zu müssen. Der Havaneser möchte dazugehören. Er möchte wissen, wo du bist, was du machst, wohin du gehst. Nicht kontrollierend. Nicht übergriffig. Sondern interessiert. Du“, sagt der kleine Havaneser, „ich mag dich und ich mag die Welt so.“ Er ist neugierig, oft ausgesprochen sozial, geht auf andere Hunde zu, schnuppert, prüft die Lage. Und wenn es ihm zu wild wird, zieht er sich zurück. Ohne Szene. Ohne Kommentar. „Nee, der ist mir zu groß und zu wild“, entscheidet er, wenn der junge Labrador mit schweren Tatzen auf ihn einprasselt – und stellt sich wieder neben dich. „Ich bin eh lieber bei dir.“ Viele Hunde stören sich nicht an ihm, weil er sich selbst nicht wichtig macht. Er kommt nicht mit Druck, nicht mit Forderung, nicht mit übertriebener Präsenz. Das macht ihn im Alltag so angenehm.
Gleichzeitig ist er feinfühlig. Er reagiert auf Stimmungen, spürt Spannungen im Haushalt, sucht Nähe, wenn etwas nicht ganz rund läuft. Dieses Kopf-anlehnen, dieses leise Dabeisein – das ist kein Zufall. Es ist Zuchtidee. Über Generationen wurde genau das gefördert: Freundlichkeit, Anpassungsfähigkeit, geringe Aggression, hohe Menschenbezogenheit. Er ist kein Hund für dauerhafte Unruhe oder inkonsequente Führung – dann wird aus Feinfühligkeit schnell Nervosität.„Hast du mich noch lieb?“, fragt er nicht wirklich – aber sein Blick kann genau das transportieren, während er sein Köpfchen in deinen Schoß drückt. Die Kehrseite dieser engen Bindungsorientierung ist offensichtlich: Alleinbleiben fällt vielen Havanesern schwer. Nicht aus Trotz. Nicht aus Verwöhnung. „Du willst in einem anderen Raum sein als ich? Das ist doch Blödsinn!“, sagt er und trottet dir ins Arbeitszimmer hinterher, auch wenn die Couch gemütlicher wäre. Mit Kindern kommen sie meist gut zurecht. Sie sind verspielt, oft clownesk, können vor Freude regelrecht übersprudeln. Aber sie sind selten grob. Keine harten Hunde. Eher weiche Charaktere mit erstaunlicher sozialer Intelligenz. Als Wachhunde sind sie nicht gedacht – aber aufmerksam sind sie durchaus. Sie melden, wenn ihnen etwas bemerkenswert erscheint. Übernimmt der Mensch, beruhigen sie sich schnell. So herzallerliebst der Havaneser ist: Auch er braucht Führung. Nicht stark und kraftvoll, sondern Regeln, an denen er sich orientieren kann. Denn die Lebensfreude brennt auch mit dem kleinen Mann oder der kleinen Frau hin und wieder durch – und dann ist es gut, wenn jemand ruhig entscheidet. Havaneser produzieren keine Schlagzeilen. Keine Dramen. Keine Diskussionen „Weißt du“, würde der Havaneser sagen, „ich mag dich einfach. Und die anderen sind auch okay. Und ich mag es, wenn alles sich ein bisschen lieb hat“.
„Online gefunden“ – so super !!!!!
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